Logotherapie

LogotherapieLogotherapie – flexibel – freiheitlich – ganzheitlich

Die Existenzanalyse, die der Logotherapie zugrunde liegt, wurde durch den Psychiater Victor E. Frankl geprägt.

„Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie.“ (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Die logotherapeutische Beratung möchte zum eingenverantwortlichen Ungang mit Schwierigkeiten anleiten, vor die uns das Leben immer wieder stellt. Dabei sollen Werte entdeckt und Freiheit aktiviert werden um sowohl auf körperlicher als auch psychischer, sozialer und geistiger Ebene ein sinngebendes Leben zu ermöglichen.

Logotherapie ist sinnzentrierte Psychotherapie. Sie hilft u.a. im Umgang mit Sinnkrisen, existentiellen Krisen, Entscheidungskonflikten, Ängsten, Zwangsstörungen, psychosomatischen Störungen, Trauer, Schuld, schweren körperlichen Erkrankungen, Depression.

Die Logotherapie ist eine Psychotherapieform, die dem Menschen helfen will sein Leben sinnerfüllend zu gestalten. Irrationale Ängste verhindern dies. Deswegen hat die Logotherapie Methoden entwickelt um sich diesen Ängsten zu stellen, sie zu gestalten und ihnen so zu trotzen, dass das Leben wieder lebenswert wird.

„Die Spielregeln des Lebens verlangen von uns nicht, dass wir um jeden Preis siegen, wohl aber, dass wir den Kampf niemals aufgeben.“ (Viktor E. Frankl)

Wer Sinn in seinem Leben verspürt, lebt erfüllter und lebendiger, er hält Schicksalsschlägen stand und erträgt Krankheiten und Leid tapfer. Sinn ist die Urmotivationskraft des Menschen, sein Leben zu gestalten und danach auszurichten. In unserem Leben läuft aber nicht immer alles nach Plan. Es ist manchmal schwer Sinn zu entdecken.

Zweifel entstehen und leisten einer Leere Vorschub, die psychischen Verstimmtheiten, Erkrankungen und Süchten einen Boden bereitet. Als sinnzentrierte Psychotherapie widmet sich die Logotherapie besonders dieser Fragestellung und lädt den Ratsuchenden zu einer persönlichen Reise ein den Sinn des Lebens zu finden.

„Das Leben hört buchstäblich bis zu seinem letzten Augenblick, bis zu unserem letzten Atemzug, nicht auf, Sinn zu haben“ (Viktor E. Frankl)